Prüfen + Handeln – früher Memopress ,
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übernimmt periodisch die Texte der zwei
bis drei wöchentlichen Newsletters.
Sehr geehrte Dame, sehr geerter Herr
Im Blick auf entstehende Unruhen, wenn das virtuelle Geld entwertet wird (die Kreditblase platzt), treffen Regierungen Vorbereitungen. UBS und CS warnen vor sozialen Unruhen wegen Sparkurs und Jobverlusten. «Der Sonntag» 06.05.2012.
Wer könnte in unserer umstürzlerischen Welt Zwang ausüben, gar Impfstoffen gegen aufgebauschte Epidemien zur Ruhestellung Psycho-Pharmaka beifügen?
«So wie mit den Hundechips mittlerweile von Chips für Menschen gesprochen wird und solche bereits verwendet werden, so sehen die Initianten des vorliegenden Referendums den Impfzwang für Tiere als Vorstufe zum Impfzwang für Menschen, der übrigens bereits im Nationalrat im Rahmen des Epidemiegesetzes durchgewunken wurde – entgegen dem Ständerat, der das Gesetz gar nicht erst behandelt hat», schreibt Kaspar Zimmermann, Gesundheits-Sachverständiger und Journalist.
Ich unterstütze deshalb das durch Nationalrat Jakob Büchler und Kantonsrat Urs Hans angeführte Referendum gegen die Änderung vom 16. März 2012 des Tierseuchen-Gesetzes. Ich empfehle Ihnen, den nachfolgenden Text des Referendums-Komitees zu lesen, Unterschriftenbogen auszudrucken und mit Ihrer und weiteren Unterschriften einzusenden. Bleiben wir freie, nicht von internationalen Mächten abhängige Schweizer!
Die Referendums-Frist läuft am 5. Juli ab!
Mit freundlichen Grüssen Emil Rahm
Unterschriftenbogen
Referendumsbogen (deutsch)
Referendum Tierseuchen-Gesetz (TSG), Rosshag 1, 9470 Buchs, 081 633 122 6
www.tsg-referendum.ch, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
KONTO: 85-298434-3 CHF, IBAN: CH08 0900 0000 8529 8434 3, BIC: POFICHBEXXX
Die «Zwang»-Formulierung, wie sie das Bundesveterinäramt (Bvet) vorschlägt, hat unseres Erachtens in einer Gesetzgebung des 21. Jahrhunderts zugunsten des zwischenmenschlichen Respektes nichts verloren, sie schüren Konfrontation. Darum schlagen wir vor, diese Formulierung weniger strikt abzufassen.
Naturnahe Betriebe betreiben natürliche Prävention. Darum wollen wir zwischen «hochansteckende» und «anderen» Seuchen klar unterscheiden. Während dem für Erstere vom Staat verordnete Bekämpfungsmassnahmen notwendig erscheinen, fordern wir für andere Seuchen klar die Möglichkeit, auch individuelle, alternative Bekämpfungsmassnahmen vorzusehen! (Art. 1a)
Gentechmoratorium in der Schweiz | Wahlumfrage 2011: Ja zu gentechfreier Produktion | SAG: Gentechweizen war ein Misserfolg
Impfkritiker sind nicht gleich Impfverweigerer. Sie wollen aber mit der Giftspritze äusserst behutsam umgehen und bemühen sich darum vor allem auf dem Weg der Haltung und Fütterung gesunde Lebensvoraussetzungen zu schaffen, die natürliche Widerstandskraft fördern, zum Vorteil der ganzen Betriebsindividualität und der Gesundheit der Menschen, die solche Produkte essen. Wo es Alternativen gibt, müssen diese unbedingt begehbar bleiben! Die individuelle freie Selbstbestimmung, das Entscheidungsrecht, darf als zugesichertes Menschenrecht nicht angetastet werden. Das TSG trägt in diesem Sinn eine immense Verantwortung, die es heute wahrzunehmen gilt!
Soweit das Referendumskomitee.
Emil Rahm
Postfach, 8215 Hallau
Tel. 052 681 34 85 oder 052 681 59 52
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