Prüfen + Handeln – früher Memopress ,
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Der bekannte und meist treffsichere US-Trendforscher Gerald Celente spricht in einem Interview mit Alex Jones (http://www.youtube.com/watch?v=yCht-pnxkLA) unter anderen folgende aktuellen Gefahren an: Den hasserfüllten Geltungsdrang radikaler Moslems gegenüber dem Westen; mögliche Atomanschläge auf Öl-Anlagen mit entsprechenden Konsequenzen; neue betrügerische Finanzaktionen, welche die gigantische globale Kreditblase zum Platzen bringen und Verlust von Erspartem, Enteignungen, Unruhen und Kriege auslösen könnten.
Dabei denke man auch an die finanzpolitische und wirtschaftliche Auseinandersetzung zwischen China und der USA, die beide hochgerüstet sind. Die Schweiz soll dagegen ihr kleines Heer auf 79‘000 Mann im Inland und 1‘000 Soldaten im Ausland reduzieren. Dabei könnten Auslandeinsätze eskalieren und Terroranschläge im eigenen Land provozieren. Soll eine Situation wie vor 1939 entstehen, als bei plötzlichem Kriegsausbruch sich die Schweizer Armee in desolatem Zustand befand?
Manche Grossbanken sind nach wie vor eine grosse Gefahr. Der Ökonom Werner Vontobel spricht mir aus dem Herzen, wenn er die in „Rückkehr zur Normalität“ wieder erzielten Riesengewinne der Banken rügt. Würde man statt der angestrebten 25 % Gewinn 25 % Eigenkapitaldeckung verlangen, oder mindestens die von Experten geforderten 19%, so würden horrende Gewinne und Managergehälter unmöglich und die Risiken für Staat und Aktionäre minimalisiert. Warum greift die Preiskontrollstelle bei übersetzten Dienstleistungs-Honoraren der Banken, welche grosse Gewinne ermöglichen, nicht ein?
Wenn sie sagen, es ist Friede
Schon der Apostel Paulus schreibt in seinem ersten Brief an die Thessalonicher: „Wenn sie sagen werden, es ist Friede, es hat keine Gefahr, so wird sie das Verderben schnell überfallen gleich wie der Schmerz eine schwangere Frau…“
Gerald Celente stellte auch fest, wie speziell in den USA Leute mit UNI-Abschluss ohne Beziehung zum realen Leben handeln würden. Von Politikern und Wirtschafts-Verantwortlichen würden ungünstige Fakten oft zu optimistisch dargestellt, ja geschönt, um das Volk zu beruhigen. Im Namen der Terrorismus-Bekämpfung würden „Daumenschrauben angezogen“ und so werde allgemein immer mehr ungehörige Macht ausgeübt.
Und doch:
Sage ja zu den Ueberraschungen,
die deine Pläne durchkreuzen, deine Träume zunichte machen, deinem Tag eine ganz andere Richtung geben – ja vielleicht deinem Leben. Sie sind kein Zufall. Lass dem himmlischen Vater die Freiheit, selber den Verlauf der Tage zu bestimmen.
D.H.C.