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UNSSR
Ende dieses Jahres wird die ganze Welt gespannt nach Kopenhagen blicken. Wenn sich im Dezember die Regierungen der Welt treffen, um ein neues Abkommen zur Reduktion der CO2-Emissionen zu beschliessen, steht einiges auf dem Spiel. Allerdings nicht, wie viele vielleicht meinen, die Rettung eines statistischen Mittelwertes, auch Globalklima genannt. Nein, auf dem Spiel steht vielmehr die Souveränität der Nationen, die Selbstbestimmung der Wirtschaft und die Freiheit der Menschen auf der Welt.

Weltregierung zur Durchsetzung der Klimaziele

Was nützt schliesslich, so werden sich die Verantwortlichen bei der UNO und die Vertreter verschiedener Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace und WWF gefragt haben, ein globales Abkommen, wenn die Macht zu dessen Durchsetzung nicht ebenfalls zentralisiert wird. Und eine solche Macht hat bislang noch keines der zahlreichen UNO Gremien. Da erscheint es nur konsequent, wenn in Kopenhagen gleich eine mit grossen Ermächtigungen ausgestattete Weltregierung eingesetzt wird.

Lord Christopher Monckton warnt vor Kopenhagen Abkommen

Lord Christopher Monckton, ehemaliger Berater der Regierung Margaret Thatchers und prominenter Gegner des Lissabon Vertrages der EU, hat sich auch einen Ruf als vehementer Kämpfer gegen Gesetze zur staatlichen Kontrolle der Wirtschaft unter dem Deckmantel des Klimaschutzes bekannt gemacht.

Das Wort "Wahl" oder "Demokratie" oder "Stimme" oder "Abstimmung" erscheint auf den 200 Seiten dieses Abkommens nicht ein einziges Mal.

Umweltschutz als Rechtfertigung für globales Machtinstrument

Kurz gesagt geht es in dieser Schlüsselpassage also darum, dass eine zentrale Regierung geschaffen werden soll, welche nicht gewählt, sondern von der Konferenz der beteiligten Parteien [Nationen] eingesetzt wird. Diese Weltregierung soll bestimmen, wie die geplanten Umverteilungen der weltweiten Kapitalströme organisiert wird. Wie Korruption und Vetternwirtschaft verhindert werden sollen, geht aus dem Dokument nicht hervor. Auch eine demokratische Kontrolle dieser extrem mächtigen Institution scheint nicht vorgesehen zu sein.

https://www.eike-klima-energie.eu Rudolf Kipp

 

Krisen erfordern geistliche Kräfte

Die Welt wird zunehmend unbewohnbar. Doch wir haben noch Hoffnung für ihre Zukunft wegen der Verheissungen Gottes. Krisen erfordern immer geistliche Kräfte. Keiner von uns kann vermeiden, dass er Stürmen ins Gesicht sehen muss. Ein Baum auf dem Berg muss das Wetter nehmen, wie es kommt. Wenn er überhaupt eine Chance hat, sich davor zu schützen, dann nur, indem er seine Wurzeln so tief wie nur möglich in den Boden senkt, um widerstandsfähig zu sein. Die Verteidigung geschieht in der Tiefe und ist unsichtbar.

Corrie ten Boom

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