ph logo

Prüfen + Handeln – früher Memopress ,
Sprachrohr der Aktion Volk + Parlament -
übernimmt periodisch die Texte der zwei
bis drei wöchentlichen Newsletters.

«Das Heil kommt von den Juden»

Das erklärte Jesus Christus im Gespräch mit der Samariterin am Jakobsbrunnen gemäss Evangelium nach Johannes (4.22). Jesus, selbst Jude, differenzierte aber klar. So sagte er beispielsweise zu Nathanael, ebenfalls nach Johannes (1.47): "Siehe ein echter Israeliter, in welchem kein Falsch ist". Andern warf er hingegen vor: "Ihr seid von dem Vater dem Teufel und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun". (8.44)
Es gibt verhängnisvolle ideologische Weltentwicklungen.

Memopress vertritt nicht die Ansicht, es existiere eine "jüdisch - freimaurerische Weltverschwörung“, sondern erkennt in der Gegenwartspolitik die Erfüllung einer vorausgesagten bedauernswerten, verführerischen, antijüdischen und antichristlichen Weltentwicklung, die durch ein messianisches Friedensreich abgelöst werden soll. („Anti“ ist auch als anstatt zu verstehen.)

"Schwarze Schafe“, die ihren Volksgenossen aus Gewinnsucht Schaden zufügen, gibt es natürlich in allen Völkern. Israel ist jedoch das erwählte Demonstrationsvolk Gottes, an dem aber auch die Gnade Gottes demonstriert wird.

Die aufgezeigte Entwicklung wird durch den Globalisierungs- und Vereinheitlichungswahn begünstigt. Gemäss Prof. Jean-Marie Guehenno (Prof. für politische Wissenschaften und Botschafter Frankreichs) ist eine Demokratie nur im Nationalstaat möglich. Will die "Willensnation“ Schweiz eine selbständige, demokratische Nation bleiben und sich im Interesse Europas und der gesamten Welt neutral verhalten oder freiwillig ins Unglück rennen?

Die Memopress steht auf dem Boden der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, die gemäss Artikel 2 bezweckt: „Behauptung der Unabhängigkeit des Vaterlandes gegen aussen, Handhabung von Ruhe und Ordnung im Innern, Schutz der Freiheit und der Rechte der Eidgenossen und Beförderung ihrer gemeinsamen Wohlfahrt“. Dieses Ziel kann nicht ausserhalb der Ordnung und der mannigfachen Offenbarungen des in der Bundesverfassung angerufenen allmächtigen Gottes erreicht werden. Notwendig ist Einheit im Wesentlichen, Freiheit im Untergeordneten, in allem aber Liebe und damit Respekt voreinander. E.R.

Näheres:

 

5.2.1 Chasaren sind keine wirklichen Juden. Sie wählen da Judentum aus politischen Gründen.

Die Chasaren, bekannt als aschkenasische Juden, sind keine blutmässigen Juden. Sie entwickelten den Kommunismus. Ein grosser Teil dieser polnischen und russischen "Juden“ gingen nach den USA, wenige nach Israel und Zentral- und Südamerika.

Es folgen Zitate von Jack Bernstein, Chairman Association of Pro American Jews, P. O. Box 825, Fairfax, VA 22030 (Memopress 1/1997)

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass die Juden nicht eine einzige Rasse eines Volkes sind.
Es gibt zwei verschiedene Gruppen von Juden auf der Welt, und sie kommen von zwei verschiedenen Gegenden der Welt: Die sephardischen Juden vom Mittleren Osten und Nordafrika, während die aschkenasischen Juden aus Osteuropa kommen.

Die sephardische ist die älteste Gruppe, und sie ist es, wenn überhaupt eine, die die in der Bibel beschriebenen Juden sind, weil sie in dem Gebiet wohnten, das in der Bibel beschrieben wird.

Die aschkenasischen Juden, die gegenwärtig 90 % der Juden auf der Welt umfassen, hatten einen ziemlich seltsamen Ursprung. Den Geschichtsschreibern zufolge, darunter viele jüdische, traten die aschkenasischen Juden vor etwa 1200 Jahren in Erscheinung. Es geschah hierdurch:

An der östlichen Ecke Europas lebte ein Volksstamm, bekannt als Chasaren. Um das Jahr 740 n. Chr. beschlossen der Chasarenkönig und sein Hof, sie sollten für ihr Volk eine Religion annehmen. Sie wählten das Judentum. Es war nicht aus religiösen Gründen, dass die Chasaren das Judentum wählten; es war aus politischen Gründen.

Die Chasaren wurden während des 13. Jahrhunderts zuweilen von ihrem Land vertrieben, und sie wanderten westwärts aus, wobei sich die meisten von ihnen in Polen und Russland ansiedelten.

Diese Chasaren sind nun bekannt als aschkenasische Juden. Weil diese chasarischen (aschkenasischen) Juden lediglich das Judentum wählten, sind sie keine wirklichen Juden – zum mindesten keine blutsmässigen Juden. Diese polnischen und russischen aschkenasischen Juden praktizierten ihre Geschichte hindurch den Kommunismus/Sozialismus und arbeiteten daran, ihre Ideen in diesen Ländern umzusetzen. Ende des 19. Jahrhunderts lebte eine bemerkenswerte Anzahl dieser kommunistischen/ sozialistischen Juden in Deutschland, im Balkan und schliesslich in ganz Europa. Wegen ihrer Einmischung in die sozialen und staatlichen Angelegenheiten von Russland wurden sie die Zielscheibe der Verfolgung durch die Zaren. In der Folge begann die Auswanderung dieser kommunistisch/sozialistisch ausgerichteten Juden. Einige gingen nach Palästina; einige gingen nach Zentral- und Südamerika; und eine grosse Anzahl von ihnen kam in die USA.

 

5.2.2 "Sogenannte Juden“

Zitat aus einem Vortrag von Benjamin H. Freedman im Willard Hotel, Washington D.C. 1961:
(Er war ein Insider auf höchster Ebene in jüdischen Organisationen und persönlich befreundet mit Bernhard Baruch, Josef Kennedy, John F. Kennedy und anderen einflussreichen Persönlichkeiten.)

«Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie vor Ihnen Juden, weil man sie so kennt. Ich selbst nenne sie nicht Juden. Ich nenne sie nur die "sogenannten Juden“ weil ich weiss, wer sie sind. Die osteuropäischen Juden, von denen 92% der jüdischen Weltbevölkerung abstammen, sind Khazaren. Die Khazaren waren ein kriegerischer Stamm, der tief im Herzen Asiens lebte.»

Vergleiche Offenbarung der Bibel 2.9:  "... die da sagen, sie seien Juden und's nicht, sondern sind des Satans Schule." 3.9: "Siehe, ich werde geben aus Satanas Schule, die da sagen, sie seien Juden und sie sind's nicht, sondern Lügen."

 

5.2.3 Das Besondere des Judentums

Dass das Volk Israel in den vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft, Verbannung und Zerstreuung nicht untergegangen ist und sich mit anderen Völkern nicht verschmolzen hat, lässt sich nur daraus erklären, dass über dieser Nation besondere göttliche Verheissungen stehen.

Es lohnt sich, um die Ereignisse – auch im Nahen Osten zu verstehen – die folgenden Abschnitte nachzuschlagen:

 

5.2.4 Israel – ein besonderes Volk

Memopress 3/1986

Will man die Ereignisse im Nahen Osten verstehen, so muss man über die Geschichte Israels, die in der Bibel aufgezeichnet ist, nachdenken. Dass das Volk Israel in den vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft, Verbannung und Zerstreuung nicht untergegangen ist und sich mit anderen Völkern nicht verschmolzen hat, lässt sich nur daraus erklären, dass über dieser Nation besondere Verheissungen stehen. Schon im Ersten Buch Moses heisst es in Kapitel 12: Und der Herr sprach zu Abraham: „Gehe aus deinem Vaterland und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Haus in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum grossen Volk machen und will dich segnen und dir einen grossen Namen machen, und sollst ein Segen sein.“ Aber in 3. Mose 26.33 wird als Strafe für den Abfall von Gott die

 

5.2.5 Zerstreuung unter die Nationen

vorausgesagt: "Euch aber will ich unter die Heiden streuen, und das Schwert ausziehen hinter euch her, dass euer Land soll wüst sein und eure Städte zerstört. Und ihr sollt umkommen unter den Heiden, und eurer Feinde Land soll euch fressen.“ Anderseits sagt der Prophet in Hesekiel 37.21: "Siehe ich will die Kinder Israel holen aus den Heiden, dahin sie gezogen sind, und ich will sie allenthalben sammeln und ich will sie wieder in ihr Land bringen."

 

5.2.6 Die moderne Wendung

der jüdischen Geschichte begann mit Theodor Herzl, dem Begründer des Zionismus. Herzl – in Wien geboren – war Rechtsanwalt und verfasste 1896 die Schrift "Der Judenstaat“. Viele Juden wurden wieder mit Hoffnung erfüllt. 1897 fand in Basel der erste jüdische Weltkongress statt. Wunschziel war, das Land der Väter wieder als Heimstätte zu erhalten. Bald studierte auch England diesen Fragenkomplex, bot den Juden jedoch die ostafrikanische Kolonie Uganda als Heimat an. Der jüdische Weltkongress des Jahres 1903 erklärte aber: Das Land oder kein Land! Nach dem Ersten Weltkrieg kam Palästina unter englische Mandatsregierung. Wenige Jahre später wurde Palästina in der Balfour-Deklaration als Nationalheimstätte der Juden erklärt. Aus über 60 Ländern kamen immer mehr Juden zurück nach Palästina. Die Spannung zwischen Arabern und Juden wuchs. Dem Zwang der Verhältnisse nachgebend legte England schliesslich die Mandatsregierung nieder, und am 15. Mai 1948 wurde der Staat Israel ausgerufen. In der Verfassung bekennt das Volk: "Wir, das Volk Israel, sagen in Demut Dank dem Allmächtigen, der uns befreit hat vom Joch des Exils und uns zurückgeführt ins Land unserer Väter." Aus Wüste ist durch vieler Hände Arbeit fruchtbares Land geworden. Städte sind entstanden. Die althebräische Sprache wird wieder gebraucht, in den Gesetzen, im Parlament wie in den Zeitungen.

 

5.2.7 Juden mit Arabern ein Segen

Das Wort des Propheten Sacharia scheint sich zu erfüllen, heisst es doch in Kapitel 8.13:  "Und es soll geschehen, wie ihr vom Hause Juda und vom Hause Israel seid ein Fluch gewesen unter den Heiden, so will ich euch erlösen, dass ihr sollt ein Segen sein.“ Und im Buch des Propheten Jesaja lesen wir im Kapitel 19.24: "Zu der Zeit wird Israel selbdritt mit den Ägyptern und Assyrern ein Segen mitten auf Erden.“

 

5.2.8 Zweierlei Zionismus

"Zionismus“ ist der Name für eine Bewegung des politisch-religiösen Judentums. "Er soll die Sehnsucht des jüdischen Volks nach dem Lande Israel (Zion) und seine Heimkehr dorthin zum Ausdruck bringen“, schreibt Dieter Braun in seiner jüdisch-christlichen Zeitschrift "Morgenland“ 4/79. Wo sich dieser Zionismus aber im Unglauben und nicht in der geduldigen Abhängigkeit von Gott, sondern in eigener Kraft vollziehe, da werde er zu einer Bewegung, über die die ernsten Worte des Propheten Maleachi (3:9-12) und Jeremia (17:5+6) stünden. Leider werde der Name "Zionismus“ auch von sozialistischen Kräften innerhalb des Judentums zur Tarnung machtpolitischer Ziele benutzt, meint Braun. Es gelte darum, wachsam zu sein und zu unterscheiden. Und das ist in allen Religionen, Kulturen und Völkern vonnöten.  E.R.

 

5.2.9 Zubereitung Israels

(Aus "Judenchristliche Gemeinde“, Mai 1986, Memopress 3/1986)

Gott hatte dem jüdischen Volke gesagt, Er werde es bestrafen, wenn es Ihm nicht treu bliebe und seine Gebote beachte. Somit könnte man sagen, die Leiden des jüdischen Volkes seien die Folgen seines langen Ungehorsams. Aber genau so wie Krankheit oft nicht eine Strafe Gottes, sondern ein Beweis seiner Gnade sein kann, so ist es auch mit dem Leiden des jüdischen Volkes.

Weil das jüdische Volk von Gott berufen ist, darum muss es leiden. Das Zeichen der göttlichen Berufung ist das Leiden.
Erst durch Leiden lernen wir Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes. Selbst Jesus hat als Mensch „trotz seiner Sohnesstellung an seinem Leiden den Gehorsam gelernt“ (Hebr. 5,8). Wenn selbst Christus durch Leiden den völligen Gehorsam lernen musste, was können wir dann erwarten – und Israel?
Das jüdische Volk muss durch manche Leiden hindurchgehen, damit es mit allen mitfühlen kann, denn im Reich (im Tausendjährigen Reich, Millenium) wird es allen Menschen die Botschaft der Liebe Gottes verkünden.

Die Weisheit Gottes übersteigt menschliches Denken. Die Zerstreuung des jüdischen Volkes ist nicht einfach eine Strafe für seinen Ungehorsam, sondern gleichzeitig eine wunderbare Vorbereitung für seine grosse zukünftige weltumfassende Aufgabe.

Die Juden haben sich während vieler Jahrhunderte die Sprachen, Gebräuche, Sitten und Gesinnung der Völker, mit denen sie lebten, zu eigen gemacht. Ja sie sind Glieder der betreffenden Völker geworden. Im Reiche werden sie – zu Christus bekehrt und mit dem Heiligen Geist erfüllt – als Glieder ihres Volkes und ihrer früheren Wirtsvölker mit Macht und Weisheit, mit Liebe und Verständnis die Heilsbotschaft verkündigen, wie noch nie geschehen.

 

5.2.10 Politische Fragen sind religiöse Fragen

(Aus Memopress 1/1989 gekürzt)

Weltgeschichte – auch die Geschichte Israels – kann letztlich nur von religiösen Hintergründen her verstanden werden. Die folgenden Auszüge aus dem Buch "Weltreich und Gottesreich“ von Fritz Hubmer (Hänssler-Verlag, Neuhausen-Stuttgart) sind Basis für politische Erörterungen. E.R.

In seinem ausgezeichneten Geschichtswerk: Der Kampf des Christentums mit dem Heidentum, schreibt Dr. theol. G. Uhlhorn S. 372: "Alle politischen Fragen sind im tiefsten Grunde religiöse Fragen, und in jedem Kampfe ist der eigentliche Kern der Kampf zwischen Christentum und Heidentum." Uhlhorn hat damit eine wesentliche Aussage gemacht über den letzten Hintergrund der Weltgeschichte. Es geht in den Auseinandersetzungen der Völker immer um die eine Frage, wer der Herr der Zukunft sein soll. Bis zur grossen Weltstunde der Wiederkunft Christi und der damit verbundenen Machtergreifung über die Reiche der Welt liegen die Siege Christi auf der höheren Ebene einer inneren Überwindung der Menschen.

 

5.2.11 Israel, die Brücke zwischen Adam und Christus

Weder Abraham noch sein Volk sind bevorzugt erwählt, das Heil zu haben; sie sind vielmehr erwählt, das Heil zu tragen ... Gottes unbeschränkter Wille hat hier entschieden. Dieser Wille fängt in Abraham mit einem Mann und einen Volk an, um mit diesem Anfang ‚alle Geschlechter der Erde‘ zu umfassen. Keines der andern Völker ist durch die Erwählung Abrahams übersehen oder vergessen ... Freilich – keines dieser Völker hat die Aufgabe, Träger der Gottesoffenbarung zu sein.

Nur in Israels Hütten geht die Offenbarung Gottes nieder. ‚Aus Zion bricht an der schöne Glanz Gottes‘ (Psalm 50.2). Dort strahlt das Gesetz Gottes auf. Dort werden die Propheten geboren und vom Geist Gottes inspiriert. Dort sagen sie die Messiasleiden und seine Herrlichkeit in einer erstaunlichen Klarheit und Genauigkeit voraus. Dort in Israel geht dann auch die Erfüllung nieder. Jesus Christus ist der Messias Israels ... Von der Heilsgeschichte aus gesehen ist Israels Gebiet das Land ‚mitten auf der Erde‘ (Hes. 38.12). So hat das Heil Gottes für die Welt nicht nur seine Geschichte, sondern auch seine Landschaft. Es ist landschaftlich und realgeschichtlich zu verstehen, wenn Jesus sagt: "Das Heil kommt von den Juden" (Ev. Matthäus 4.12.). Freilich, es ist kein Leichtes für gefallene Wesen, von Gott zu solchem Dienst erwählt zu sein.

Aus allen Geschlechtern auf Erden habe ich allein euch erkannt; darum will ich auch euch heimsuchen in all eurer Missetat‘ (Prophet Amos 3.2)... Die erste Stufe des Abfalls ist die der Götzenmacherei ... die zweite Stufe ist die des Abfalls in die Gesetzesgerechtigkeit und religiöse Selbsthilfe nach der Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft. Die dritte Stufe des Abfalls, auf der sich Israel seit seiner Zerstreuung unter die Völkerwelt bis heute befindet, ist die der Gesetzlosigkeit, die mit einem schrecklichen Überhang ins Antichristentum während der Endzeit ihren Höhepunkt erreichen wird... Aber: Götzenmacherei, Selbstgerechtigkeit, Gesetzlosigkeit – das sind die Lebens-, vielmehr: die Todeselemente der gottfernen Geschichte aller Völker.

 

5.2.12 Die Unwiderruflichkeit seiner Berufung

Trotzdem ist Israels Berufung unwiderruflich. "Ich will mich mit dir verloben in Ewigkeit; ich will mich mit dir vertrauen in Gerechtigkeit und Gericht, in Gnade und Barmherzigkeit" (Hos. 2,21.22). Israel ist die erwählte Braut Jehovas. Die Braut wird zur Hure in ihrem Abfall und zur Witwe, wenn Gott sie im Gericht verstösst; aber sie bleibt zugleich – wenn auch oft nur noch in ihren wenigen Frommen und um dieser willen! – der Verheissungs- und Erfüllungsträger der diesseitigen Messias- und Heilsgeschichte. "Gottes Gnadengaben und Berufung können ihn nicht gereuen" (Röm. 11,29). Darum steht auch über seiner heutigen Fluchgeschichte ein "bis dass" der Verheissung ... "In diesem Durchbruch aber wird herwiedergebracht werden alles, was Gott geredet hat durch den Mund aller seiner heiligen Propheten von der Welt an" (Apg. 3,21). Israel ist die Brücke zur ganzen Christusgeschichte: "zum leidenden und zum herrschenden Christus darnach ..."

Go to top