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Schon 1927 – vor dem grossen Crash – prangerte der ehemalige Chef der Bank von England, Sir Josiah Stamp, das bis heute herrschende Finanzsystem mit folgenden Worten an:
«Das moderne Banksystem stellt Geld aus nichts her. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. (…) Die Bankiers besitzen die Erde. Wenn sie ihnen diese wegnehmen, ihnen aber sie Macht zur Geldschöpfung lassen, dann werden sie mit einem Federstrich genug Geld schöpfen, und die Erde wieder zurückzukaufen.»
1913 wurde die Geldausgabe für den Dollar dem privaten Banksystem «Federal Reserve System» (Fed) genannt, übertragen. Später wurde die Golddeckung aufgehoben, so dass unbeschränkt Geld geschöpft werden kann. Amerikaner warnten. Thomas Jefferson sagte: «Sollte das amerikanische Volk zulassen, dass die Banken die Währungsausgabe kontrollieren, werden seine Kinder erst durch die Inflation, dann durch Deflation allen Besitzes beraubt.»
Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut, Hannover, schreibt im Kapitel «Der Welt-Geldbetrug» in seinem Buch «Wie kann der Mittelstand die Globalisierung bestehen?», dass das Geld vermehrt und so entwertet werde bis alle Sachwerte der Welt aufgekauft und monopolisiert worden seien. Dann werde eine Währungsreform (mit Geldentwertung) und Deckung mit Gold erzwungen, das günstig aufgekauft worden ist und teuer an die Zentralbanken verkauft werden wird.
Wann werden die Interessierten, die riesige Blase der gewährten Kredite, welche verzinst werden müssen, platzen lassen?