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bis drei wöchentlichen Newsletters.

Sie ist vollinhaltlich in der Zeitschrift Morgenland 3/12, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, abgedruckt.

Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren und war ein erfolgrei­cher Geschäftsmann in New York City. Er war absolut Insider auf höchster Ebene der amerikanischen Politik und Wirtschaft und gehörte ausserdem den innern Zirkeln etlicher jüdischer Organisationen an. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernhard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflussreiche Persönlichkeiten jener Zeit.

Freedman berichtet als Zeuge, dass im Ersten Weltkrieg, der gegen die wirtschaftlich erfolgreichen Deutschen gerichtet war, Nachkommen von zum Judentum konvertierten Khasaren aus dem Gebiet von Südrussland den durch Deutschland überwältigten Engländern versprachen, die mit Deutschland befreundete USA in den Krieg zu bringen, wenn sie Palästina als Heimstätte erhalten würden. Die Abmachung wurde als Balfour-Erklärung festgehalten. Nachdem dann die Deutschen 1919 durch das Eingreifen der USA den Krieg verloren hatten, musste an der Versailler Friedenskonferenz, das Versprechen der Balfour-Erklärung eingelöst werden, was in Deutschland zum Aufkommen des Antisemitismus führte. Der ehemalige Insider Freedman konvertierte zum Christentum und warnte in seiner Rede von 1961 angesichts der vielen toten USA-Soldaten die USA vor einem neuen Krieg.

 

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