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Prüfen + Handeln – früher Memopress ,
Sprachrohr der Aktion Volk + Parlament -
übernimmt periodisch die Texte der zwei
bis drei wöchentlichen Newsletters.

An National- Stände- und Bundesrat für Beschlüsse…

…welche unsere schweizerischen Positionen klar zum Ausdruck bringen. Beispiel EU:
Bei Verhandlungen mit der EU vergessen wir immer wieder: Wir sind grössere Kunden der EU, als die EU Kunde für unsere Produkte ist. Wir verhalten uns aber oft, als wären wir nur abhängige Lieferanten. Bilateral haben wir jedoch gleich lange Spiesse wie die EU. Als EU- Mitglied würde die Schweiz als Zahlende dauernd über- und fremdbestimmt.

…welche korrekt und auch sinnvoll sind. Beispiel: Verfassungsgerichtsbarkeit.
Richter sollen nicht Gesetze schaffen. Die Politiker, das Volk bestimmt. Aber die Richter sollen die Möglichkeit haben, die Gesetzgeber auf Mängel hinzuweisen.

…welche wahr sind und nicht täuschen. Beispiel: Swissness-Beschluss.
Für die Annahme einer Vorlage ist eine, wenn auch hauchdünne Mehrheit nötig. Auch bei einem Erzeugnis, das als Schweizerprodukt deklariert wird, sollten die schweizerischen Werte wenn auch nur wenig über 50% überwiegen, aber nicht wie der SR beschlossen, nur 50% betragen. Weine, z.B. Hallauer oder Wilchinger, aus einem Produktionsgebiet konnten bisher den Namen tragen, der überwog. Heute sind jedoch Mindestanteile gefordert.

An Schulen auch für religiöse Allgemeinbildung...

...welche im religionsvergleichenden Unterricht unabhängig vom eigenen Glauben auch das Christentum auf Grund der Quellen in der Bibel darstellt. Viele Religionen enthalten gleiche ethische Regeln wie das Christentum, auch der Islam. Dieser enthält jedoch auch Vorschriften über Gewaltanwendung im Gegensatz zum Christentum, dessen Begründer Gewaltlosigkeit predigte und der Einzige ist, der sich als Gottes Sohn bezeichnet hat.

Welches sind die biblischen Grundlagen des Christentums?

Die Hirten, welche über die Geburt Jesu und das Erlebnis auf dem Felde berichteten, wurden nicht ernst genommen. Hirten waren nicht zeugnisfähig. So verachtet waren sie. Gott war aber nicht darauf angewiesen, seinen Sohn in einem Königshaus zur Welt kommen zu lassen, wo er mit Ehren und mit Aufmerksamkeit des ganzen Volks empfangen worden wäre.

Advent bedeutet Ankunft,
aber nicht nur jene von Jesus vor 2000 Jahren, sondern auch die in der Bibel vorausgesagte Ankunft des wiederkommenden Christus. Peter Strauch schreibt darüber in einem Lied: Es ist Nacht in der Welt und wir Menschen haben Angst, wir sehnen uns nach Leben, Geborgenheit und nach Liebe. Es ist Nacht in der Welt. Doch plötzlich erscheint unser Herr. Alles ist neu. Das Alte ist vergangen. Die Schmerzen quälen nicht mehr. Wir sind am Ziel. Ein neues Lied wird gesungen: Christus ist gekommen. Der Retter ist nun da. Halleluja. - Doch zurück zum ersten Kommen Jesu als es auch Nacht war in Bethlehem. Auch damals wurde es plötzlich hell, wie am Tag. Als ein Bote Gottes erschien und sagte: Fürchtet euch nicht. Habt keine Angst. Ich bringe euch grosse Freude. -

Als Erlöser ist Jesus ja nicht nur auf die Erde gekommen um Leute gesund zu machen und viele gute Gedanken für das Zusammenleben zu geben. Er ist vor allem gekommen, um die Schuld der Menschheit stellvertretend durch seinen Tod zu sühnen. Er ist uns in der Auferstehung vorangegangen. So sagte Jesus gemäss dem Johannes-Evangelium (11.25): «Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben». Die vielen Lichter zur Weihnachtszeit erinnern an Jesu Worte, gemäss dem Evangelisten Johannes (8.12): «Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben». Und der Evangelist Matthäus zitiert Jesus in Kapitel 5.14 + ff.: «Ihr seid das Licht der Welt… Also lasset Euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euern Vater im Himmel preisen».

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